Die Initiative schule@museum ist eine Gemeinschaftsaktion des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik, des Bundesverbands Museumspädagogik, der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator.
Seit 2004 arbeiten der Deutsche Museumsbund, der BDK Fachverband für Kunstpädagogik und der Bundesverband Museumspädagogik beim Projekt schule@museum zusammen, um Kooperationen zwischen Schulen und Museen zu fördern. Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Stiftung Mercator sollen nun feste Strukturen und Langfristigkeit in der Zusammenarbeit von Schulen und Museen entstehen.
Das Projekt schule@museum wurde von 2004 bis 2008 als offenes Labor geführt und testete durch jährliche Ausschreibungen unterschiedliche Formate auf ihr kreatives kulturelles Format. Von einer intensiv begleiteten Pilotphase "schule@museum: virtuell und interkulturell 2004/2005, über einen Schülerwettbewerb "Experimente bitte! Der bundesweite Multimedia-Wettbewerb 2005/2006" bis hin zum Web 2.0-Projekt "schule@museum - 1000xHeimat" im Schuljahr 2007/2008 reichte die Bandbreite der Ausschreibungen.
Bereits bei "schule@museum - 1000xHeimat" hat die Initiative mit der Bundeszentrale für politische Bildung einen wichtigen Partner für die Zukunft gefunden. Mit der Beteiligung der Stiftung Mercator und der daraus resultierenden Ausschreibung "schule@museum - Bildungspartnerschaften gestalten 2009 bis 2011" trat schule@museum im Herbst 2009 in eine substantiell neue Phase.